
Bahnbau in alpiner Höher
Die Rahmenbedingungen am Hochschneeberg machten deutlich, dass es sich um keine gewöhnliche Baustelle handelte. Auf einer Seehöhe von 1.600 bis 1.800 Metern erstreckten sich die Arbeiten über rund 570 Meter Streckenlänge, aufgeteilt in zwei Tunnel sowie einem dazwischenliegenden Freilandabschnitt. Die Versorgung konnte ausschließlich gleisgebunden über die Zahnradbahn und Loren erfolgen. Neben den beengten Platzverhältnissen und den anspruchsvollen Tunnelabschnitten stellten die extremen Witterungsbedingten am Berg hohe Anforderungen an Menschen und Material. Im Zuge der Maßnahmen wurden wesentliche Gleisabschnitte erneuert, Zahnstangen montiert und die Infrastruktur im Baustellenbereich nachhaltig modernisiert.







