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Gerald Derntl, was machst du eigentlich?

23.02.2021, Lesezeit 2 Minuten
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Wir Swietelskys sollten uns gegenseitig besser kennenlernen. Also haben wir den Kollegen Gerald Derntl gefragt, was er als Gebietsleiter am Recyclinghof Asten macht

Seit wann gibt es Ihre Betriebsstätte und wozu dient sie?

Der Recyclinghof ist seit 2019 als IPPC-Anlage für gefährliche und nicht gefährliche Abfälle bewilligt. Wir bieten für Baustellen attraktive Entsorgungs- und Beratungsleistungen an. Das heißt, wir unterstützen Filialen, aber auch konzernfremde Unternehmen in allen Bereichen der Abfallwirtschaft. Unsere Tätigkeit erstreckt sich vom Baurestmassenrecycling über die Behandlung von verunreinigten Böden und Containerdienstleistungen bis hin zu Abbrüchen.

Was genau lässt sich wiederverwerten?

Wir konzentrieren uns vor allem auf den mineralischen Anteil unserer Bauabfälle, die so weit wie möglich in CE-gekennzeichnete Baustoffprodukte umgewandelt werden. Die Qualitätssicherung erfolgt mithilfe zertifizierter werkseigener Kontrollen.

Bringt Recycling nur ökologische oder auch wirtschaftliche Vorteile?

Der Einsatz von Recyclingmaterial schont Ressourcen. Es ergeben sich kürzere Transportwege, oder sie fallen bei entsprechender Aufbereitung vor Ort komplett weg. Durch den verwertungsorientierten Rückbau können bereits im Vorfeld eines Abbruches Störstoffe entfernt werden, wodurch eine Aufbereitung der Abbruchmaterialien möglich wird.

Welcher Weg hat Sie zu SWIETELSKY geführt?

Zuerst die Ausbildung in einer Höheren Lehranstalt für Umwelt und Wirtschaft, dann die Chance, in zwei regionalen Entsorgungsbetrieben alle Bereiche der Abfallwirtschaft kennenzulernen. Nun möchte ich bei SWIETELSKY den relativ neuen Bereich mit aufbauen.

 Mag. Sonja Sesser

Redaktion

Mag. Sonja Sesser

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